360-Grad-Produktfotos erstellen – Anleitung & Profi-Alternative
360-Grad-Produktfotos steigern die Conversion im E-Commerce erheblich. Kunden sehen Produkte interaktiv von allen Seiten – das sorgt für Vertrauen und bessere Kaufentscheidungen.
Was dich erwartet:
- Schritt-für-Schritt-Anleitung zur DIY-Erstellung
- Technik und Software im Überblick
- Wann sich der Scanmotion-Service lohnt
Beispiel für ein professionelles 360°-Produktfoto:

DIY: 360-Grad-Produktfotos selbst erstellen
1. Das brauchst Du
- Drehteller (manuell oder motorisiert)
- Kamera oder Smartphone mit Stativ
- Gleichmäßige Beleuchtung (Lichtbox)
- Neutraler Hintergrund (z. B. Weißkarton)
- Bildbearbeitung (Photoshop, GIMP)
- 360° Viewer-Software (z. B. Sirv, Marzipano)
2. Setup & Aufnahme
Die Kamera bleibt fest, das Produkt wird gleichmäßig gedreht. Ziel: 24–36 Bilder rundum aufnehmen.
3. Nachbearbeitung & Export
Bilder zuschneiden, Hintergrund bereinigen, gleich groß exportieren – und nummeriert abspeichern.
4. 360°-Viewer erstellen
Nutze kostenlose Tools wie Marzipano oder Profis wie Sirv, um einen Viewer zu erzeugen.
DIY-Beispiel im Vergleich:
DIY oder Scanmotion?
| DIY | Scanmotion |
|---|---|
| Aufwendig, viele Einzelbilder | Professionelle Studios, effizient |
| Technische Erfahrung nötig | Komplettservice – alles inklusive |
| Unregelmäßige Beleuchtung möglich | Konstant perfekte Lichtverhältnisse |
| Viewer-Integration selbst lösen | Scanmotion liefert HTML5 + Shop-Integration |
Professionelles Beispiel aus dem Studio:

FAQ
Wie viele Bilder brauche ich für eine 360°-Ansicht?
24–72 je nach gewünschter Dreh-Flüssigkeit.
Geht das auch mit dem Smartphone?
Ja – solange Licht, Abstand und Drehung konstant bleiben.
Gibt es kostenlose Software?
Ja, z. B. Marzipano ist Open Source.
Mit dem richtigen Setup kannst Du deine eigenen 360°-Produktfotos erstellen – oder du lässt sie bei Scanmotion professionell umsetzen.
Unsicher, ob selber machen oder Profi? Rede mit uns.

